Willkommen in der Praxis am Sendlinger Tor

Wir möchten Ihnen mit unserem Internetauftritt die Möglichkeit geben, uns und unser Team näher kennen zu lernen.

Ganzheitliche Versorgung

Bei körperlichen, psychischen oder sozialen Fragen und Beschwerden sind wir für Sie da.

Moderne Diagnostik und Therapie

Medizinische Diagnostik und Therapie nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft sind die Grundlage unserer Arbeit.

Kompetente und persönliche Betreuung

Jeder Mensch verdient eine individuelle Therapie. Dafür steht und arbeitet unser Praxisteam.

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Informationen zum Coronavirus

 

Informationen zu Corona-Schutzimpfung

Bayern hat am 27.12.2020 mit den ersten Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus begonnen. Der Impfstoff reicht anfangs nicht für alle, so dass eine Priorisierung nach den Empfehlungen der STIKO erfolgen muss.
In der ersten Phase erfolgt deshalb eine Impfung vor allem von Menschen über 80 Jahre, Bewohnerinnen und Bewohner von Alten/Pflegeheimen und besonderem Gesundheitspersonal. Diese werden in Bayern vor allem durch mobile Impfteams direkt vor Ort in den Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern geimpft. Eine Impfung aller priorisierten Gruppen in den Impfzentren selbst wird daher in der Anfangsphase nur begrenzt erfolgen. In einem zweiten und dritten Schritt soll die Impfung der gesamten bayerischen Bevölkerung offen stehen.

Damit entfällt für die erste Phase die Notwendigkeit, dass Hausärztinnen und Hausärzte eine Impfberechtigung ausstellen, da es entweder nur eines Altersnachweises oder Arbeitgebernachweises bedarf.

Ärztliche Atteste sind nur erforderlich für Menschen mit chronischen Erkrankungen der Gruppe 2 oder Gruppe 3!


Ob Sie in der ersten Phase Anspruch auf eine Coronaschutzimpfung haben erfahren Sie hier.

Für eine Impfung in einem der Impfzentren benötigen Sie einen Termin. Bitte betreten Sie das Impfzentrum nur nach vorheriger Anmeldung.
Die Terminvergabe erfolgt über die direkte Telefonnummer des jeweiligen Impfzentrums. Nutzen Sie die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116 117. Darüber werden Sie an das für Sie zuständige Impfzentrum weitergeleitet. Die Bundes-Hotline ist aktuell von 8:00 bis 22:00 Uhr an sieben Tagen in der Woche zu erreichen.
Die Impfzentren vergeben die Termine zur Impfung an entsprechend priorisierte Personengruppen je nach Verfügbarkeit.

Oder nutzen Sie die Online-Terminvergabe.

Benötigte Dokumente für die Impfung

Neben der Terminbestätigung sollte der Impfausweis, falls vorhanden, zu der Impfung mitgebracht werden. Falls vorhanden, sollten auch wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste mitgebracht werden.

Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert.

Alle weiteren für die Impfung benötigten Unterlagen (wie z.B. "Impfaufklärung" oder "Hinweise zur Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum") finden Sie hier zum Download.

Laut Impfverordnung benötigen Patienten mit Vorerkrankungen der Priorisierungsstufen zwei und drei ein ärztliches Attest, damit sie ihren Anspruch auf eine vorrangige Impfung nachweisen können. Für die 2. und 3. Impfphase erforderliche Ärztliche Zeugnisse für Patienten mit Vorerkrankungen können Sie hier direkt online anfordern.

 

Informationen zu Corona-Tests (inkl. Bayerisches Testangebot)


Sollten Sie befürchten sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Haben Sie nur leichtere Erkältungssymptome, vereinbaren Sie online oder telefonisch einen Termin in unserer Praxis (eine Corona-Diagnostik (Abstrich PCR / Covid-19-Antikörpertest) in unserer Praxis ist nur nach Terminvereinbarung möglich)
    oder Sie kontaktieren telefonisch den ärztlichen Bereitschaftsdienst Tel. 116 117 (24 h erreichbar) – der Fahrdienst des ärztlichen Bereitschaftsdienstes wird bei Ihnen zuhause vorbeikommen und bei Bedarf einen Abstrich bzw. Proben entnehmen.

  • Haben Sie starke Atemnot so rufen Sie den Rettungsdienst (Tel. 112) und teilen Sie Ihre Verdachtsdiagnose mit.


Ein Test auf Corona sollte bei vorliegen folgender Symptome erfolgen:

  • bei schweren Atemwegserkrankungen (Bronchitis oder Pneumonie, Atemnot oder Fieber)
  • akute Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns
  • bei unklaren Symptomen und Kontakt zu nachgewiesenen Covid-19-Fall

  • Bei leichteren Symptomen von Atemwegserkrankungen sollen Personen in Zukunft nach Empfehlung des RKI nur getestet werden:

    • bei der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe
    • bei einer Tätigkeit in Pflege, Arztpraxen oder Krankenhaus
    • Kontakt zu einem nachgewiesen Covid-19-Fall
    • Kontakt im Haushalt oder zu einem Cluster von Personen mit akuten Symptomen ungeklärter Ursache
    • Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet oder Gebiet mit hoher lokaler Inzidenz (> 35/100.000)
    • Weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen, wie Lehrer, Trainer oder Erzieher oder zu Risikopatienten

Seit 01.07.2020 ist es für Bürgerinnen und Bürger aus Bayern möglich, sich auch ohne akute Symptomatik auf Corona (Covid-19/Bayerisches Testangebot) testen zu lassen. Vereinbaren Sie dazu bitte unbedingt einen Termin und geben Sie den Besuchsgrund an (eine Corona-Diagnostik (Abstrich PCR) in unserer Praxis ist nur nach Terminvereinbarung möglich).


Wenn Sie durch die Corona-Warn-App alarmiert wurden, vereinbaren Sie online oder telefonisch einen Termin in unserer Praxis (eine Corona-Diagnostik (Abstrich PCR / Covid-19-Antikörpertest) in unserer Praxis ist nur nach Terminvereinbarung möglich).

Hier finden Sie weitere Informationen zur Corona-Warn-APP:
So funktioniert die Corona-Warn-App im Detail

 

Das Virus SARS-CoV-2 (zuvor vorübergehend als 2019-nCoV bezeichnet) wird von Mensch zu Mensch auf dem Weg einer Tröpfcheninfektion übertragen, wenn man zum Beispiel angehustet wird oder beim Sprechen ohne Abstand.

Wie Sie sich effektiv vor einer Infektion schützen können erfahren Sie hier.

Coronavirus - SARS-CoV-2 (Covid-19)

Dieses neue Virus trägt den offiziellen Namen SARS-CoV-2 (vormals 2019-nCoV). Erstmals in Erscheinung getreten ist die schwere Lungenerkrankung mit dem nun offiziellen Namen „Covid-19“ Mitte Dezember in der Stadt Wuhan (Zentralchina). Es ist eines von mehreren hundert verschiedenen Viren, die der Familie der Coronaviren angehören. Viele dieser Viren sind oft nur für leichte Erkältungen verantwortlich. Über die Ursache der Erkrankung weiß man noch nicht viel, außer dass das neuartige Virus vermutlich von einem Tier auf einem Markt in Wuhan ausging. Es wurde dann auf einen Menschen übertragen, bevor das Virus sich an den neuen Wirt angepasst hat und Übertragungen von Mensch zu Mensch möglich wurden.

Die Angst vor dem Coronavirus hat in Deutschland dazu geführt, dass Mundschutzmasken in Apotheken und Baumärkten teilweise ausverkauft sind. Allerdings ist der Nutzen einer solchen Maske umstritten. Sinnvoll sei es jedoch, wenn Infizierte die Atemmaske tragen, um das Übertragungsrisiko für ihr Umfeld zu mindern. Auch Menschen, die unmittelbar mit Coronavirus-Erkrankten zusammen sind, können sich durch die OP-Masken schützen.

Eine Infektion mit dem Coronavirus verläuft meist leicht und zeigt eher unspezifische Erkältungssymptome wie Fieber, trockenen Husten, Schnupfen und Atemprobleme. Diese Beschwerden können ebenso bei einer Grippe auftreten. Häufig kommt es vor, dass Menschen zwar mit dem Virus infiziert sind, jedoch noch keinerlei Symptome entwickelt haben. Die neuen SARS-CoV-2-Viren vermehren sich – wie Grippeviren auch – im Rachen. Dabei infiziert der Erreger insbesondere Zellen der unteren Atemwege und kann so eine Lungenentzündung verursachen. Laut WHO-Angaben verlaufen rund 80 Prozent der Erkrankungsfälle mild. Dies wird so auch von der chinesischen Gesundheitsbehörde beobachtet.

Bei rund 14 Prozent der Patienten kommt es jedoch zu schweren Symptomen wie Atemnot. Lebensbedrohlich wirkt sich Die Cornavirusinfektion bei knapp einem Prozent aus. Die Lungenkrankheit führt dann zu einer Lungenentzündung mit septischem Schock oder Multiorganversagen. Von einem schweren lebensbedrohlichen Verlauf sind meist alte Menschen, sowie Menschen mit einer vorbestehenden Lungenerkrankung betroffen.

Kinder und Jugendliche erkranken nur in seltenen Fällen und die Verläufe sind in der Regel sehr mild.

Zur Zeit kursieren viele "Experten-Empfehlungen" mit Falschmeldungen zum Neuen Coronavirus (SARS-CoV-2), eine aktuelle Zusammenstellung von Informationen und Links denen Sie vertrauen können finden Sie hier: Aktuelle Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Tagesaktuelle Informationenzur zum Stand der Corona-Epidemie finden Sie hier:

Bundesministerium für Gesundheit - Aktuelle Informationen zum Coronavirus
Robert-Koch-Institut - Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus
Robert-Koch-Institut - Coronavirus: Fallzahlen in Deutschland
Coronavirus Fallzahlen und Intensivbetten in München
John Hopkins University - Coronafälle weltweit - Live-Karte
STMGP Bayern - Infektionsmonitor Bayern - Neues Coronavirus